Entspannung gegen Schwitzen

Entspannungsverfahren  als begleitende Behandlung zur Linderung einer  abnormalen Schweißsekretion sind durchaus indiziert. Derartige Anwendungen wie z.B. das bekannte Autogene Training oder Yoga  verfügen nachweislich über eine  therapeutische Stützfunktion, als alleinige und ausschließliche Therapie der Hyperhidrosis bleiben diese Verfahren aber zumeist von eingeschränkter und nur geringfügiger Wirkung.

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2016 von Dietmar Stattkus

Kompensatorisches Schwitzen

Kompensatorisches Schwitzen tritt nicht selten postoperativ auf

Jüngst wurde das Problem kompensatorisches Schwitzen im Kontext mit dem Gebrauch von Deo-Präparaten untersucht. Dabei tritt dieses spezielle Phänomen überwiegend postoperativ, nach einer Sympathektomie oder Nervblockade oder aber auch nach chrirurgischen Eingriffen unter den Armen durch Absaugung oder Laserbehandlung, nicht selten sogar nach effektiver Iontophoresetherapie auf.

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2015 von Dietmar Stattkus (Kommentare: 0)

Psychotherapie gegen Schwitzen

Die Ursachen der symptomatischen Auffälligkeit eines Hyperhidrotikers liegen nicht selten im seelischen Bereich. Unbewußt seelische Konflikte gestalten und entwickeln sich auf somatischer Ebene und führen eine eigendynamische Existenz. Es kommt folglich zu den für die Betroffenen so belastenden und unerwünschten Überfunktionen der Schweißdrüsen.

Die Psychotherpie repräsentiert ein Heilverfahren, das für sich allein oder in Kombination mit anderen Therapien zur Behebung einer Hyperhidrosis effektiv beitragen kann. 

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2014 von Dietmar Stattkus

Klimakterische Hyperhidrosis

Hitzewallungen, Wärmeschübe, Missempfindungen, Nachtschweiß und anfallsartige Schweißausbrüche sind typische Begleitsymptome der temporären Lebensphase der Wechseljahre. Diese Schwitzphänomene können durchaus von Dauer und Intensität sehr hartnäckig sein und zur schweren individuellen Belastung führen.

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2014 von Dietmar Stattkus

Teufelskreis Schwitzen - Circulus vitiosus

Teufelskreis Schwitzen

Hyperhidrotiker sind psychosozial beeinträchtigt, sozial verunsichert, oftmals an sozialen Angstformen leidend und somit in vielen Bereichen ihrer Lebensqualität negativ berührt.

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2014 von Dietmar Stattkus (Kommentare: 0)